Die private SpaceX-Mission Fram2 ist am Montag mit einer vierköpfigen Crew ins All gestartet – finanziert und angeführt vom Bitcoin-Milliardär Chun Wang. Es handelt sich um den ersten bemannten Raumflug, der die Polarkappen überquert. Kurz nach dem Erreichen der Erdumlaufbahn litten alle Crewmitglieder an starker Übelkeit und mussten sich mehrfach übergeben. Die Symptome verschwanden bis zum nächsten Morgen, spezielle Tüten zum Erbrechen gehören standardmäßig zur Ausrüstung. Ursache der Beschwerden sind widersprüchliche Signale im Gleichgewichtsorgan sowie eine Umverteilung der Körperflüssigkeiten in der Schwerelosigkeit.
Die Berlinerin Rabea Rogge ist als erste deutsche Frau ins All gestartet. Sie nimmt als wissenschaftliche Spezialistin an der „Fram2“-Mission teil, die mit einer SpaceX-Rakete von Cape Canaveral aus gestartet wurde. Die Mission, finanziert vom maltesischen Unternehmer Chun Wang, soll vier Tage auf einer speziellen Umlaufbahn über den Polarregionen verbringen. Dabei werden unter anderem Himmelsleuchten untersucht und möglicherweise erste Röntgenaufnahmen von Menschen im All gemacht. Neben Rogge befinden sich weitere zivile Crewmitglieder an Bord. Ziel der Mission ist es, Raumfahrt zugänglicher zu machen und neue Impulse für Wissenschaft und Technik zu setzen.
Die Berlinerin Rabea Rogge ist als erste deutsche Frau ins All gestartet. Sie nimmt als wissenschaftliche Spezialistin an der „Fram2“-Mission teil, die mit einer SpaceX-Rakete von Cape Canaveral aus gestartet wurde. Die Mission, finanziert vom maltesischen Unternehmer Chun Wang, soll vier Tage auf einer speziellen Umlaufbahn über den Polarregionen verbringen. Dabei werden unter anderem Himmelsleuchten untersucht und möglicherweise erste Röntgenaufnahmen von Menschen im All gemacht. Neben Rogge befinden sich weitere zivile Crewmitglieder an Bord. Ziel der Mission ist es, Raumfahrt zugänglicher zu machen und neue Impulse für Wissenschaft und Technik zu setzen.
Isar Aerospace hat am 30. März erstmals eine eigene Trägerrakete ins All geschickt – und schreibt damit europäische Raumfahrtgeschichte. Die Rakete „Spectrum“ hob erfolgreich vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya ab, verlor jedoch kurz nach dem Start die Kontrolle und stürzte ins Meer. Der Absturz war einkalkuliert: Ziel war es, das Zusammenspiel aller Komponenten unter realen Bedingungen zu testen. Das Startup folgt dabei der „Trial-and-Error“-Strategie von SpaceX, bei der auch Fehlstarts wertvolle Erkenntnisse liefern. „Spectrum 2“ steht bereits bereit, ein neuer Starttermin ist aber noch unklar.
Isar Aerospace hat am 30. März erstmals eine eigene Trägerrakete ins All geschickt – und schreibt damit europäische Raumfahrtgeschichte. Die Rakete „Spectrum“ hob erfolgreich vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya ab, verlor jedoch kurz nach dem Start die Kontrolle und stürzte ins Meer. Der Absturz war einkalkuliert: Ziel war es, das Zusammenspiel aller Komponenten unter realen Bedingungen zu testen. Das Startup folgt dabei der „Trial-and-Error“-Strategie von SpaceX, bei der auch Fehlstarts wertvolle Erkenntnisse liefern. „Spectrum 2“ steht bereits bereit, ein neuer Starttermin ist aber noch unklar.
Das Münchner Startup OroraTech hat gemeinsam mit Spire Global erfolgreich seine erste eigene Satellitenkonstellation gestartet. Acht Satelliten kreisen nun in 550 Kilometern Höhe, um globale Waldbrände schneller und genauer zu erkennen. Co-Founder Thomas Grübler und CEO Martin Langer sehen darin einen Meilenstein für die internationale Waldbrandüberwachung. Ab Juli sollen die Satelliten rund um die Uhr Daten liefern und Einsätze in Echtzeit ermöglichen. Noch dieses Jahr sollen acht weitere Satelliten folgen.
Die deutsche Polarforscherin Rabea Rogge wird im Rahmen der privaten SpaceX-Mission Fram2 als erste deutsche Frau ins All fliegen. Die Besatzung soll in 450 Kilometern Höhe über die Polarregionen fliegen und 22 wissenschaftliche Experimente durchführen. Untersucht werden unter anderem Strahlungswerte, essbare Pilze als Nahrungsquelle und der Einfluss der Schwerelosigkeit auf den Schlaf. Finanziert wird die Mission vom Krypto-Millionär Chun Wang, der auch selbst an Bord sein wird. Die Mission gilt als Durchbruch für privat organisierte Raumfahrt mit wissenschaftlichem Fokus.