Evera, a Paris-based startup focused on electric vehicle subscriptions for businesses, has raised €2 million to expand its services in France. The funding will enhance its flexible subscription model and support the transition to sustainable mobility for professional fleets. Evera aims to simplify EV adoption while optimizing fleet management.
Romy Robotics, ein Startup aus Linz, hat den dritten City-Pitch der #glaubandich Challenge 2025 in Salzburg gewonnen. Das Unternehmen bietet ein „Cleaning as a Service“-Modell mit einer Flotte autonomer Saugroboter an. Der Sieg sichert den Einzug ins Finale in Wien am 28. April 2025.
Im Februar sicherte sich Roadsurfer 30 Millionen Euro von Avellinia Capital zur Expansion seiner Flotte. Finn gab ein ABS-Finanzierungsprogramm über bis zu eine Milliarde Euro bekannt. Quantum Systems investierte in EFT Mobility, während Avelios Medical 30 Millionen Euro von Sequoia Capital erhielt. Caire.ai erhielt 850.000 Euro für die Entwicklung einer kontaktlosen Vitalparameter-Technologie.
Space-Ship, ein Münchener Technologieunternehmen, nutzt weltraumgestützte Daten und KI, um maritime Herausforderungen wie Dekarbonisierung und Klimawandel zu adressieren. CEO Syed Miftah Zeya betont die interdisziplinäre Expertise des Teams und plant eine internationale Expansion, um innovative Lösungen weltweit zu etablieren.
Das Münchner Auto-Abo-Startup Finn erhält eine Finanzierungszusage von bis zu einer Milliarde Euro. Die Mittel kommen von Banken wie Citi und Jefferies sowie Avellinia Capital. Die Finanzierung erfolgt über ein Asset-Backed-Security-Programm, bei dem die Autoflotte als Sicherheit dient. Mit dem Geld will Finn seinen Fuhrpark von derzeit 25.000 Fahrzeugen erweitern. Darüber hinaus bildet die Finanzierung die Grundlage für die Expansion in weitere europäische Märkte. Der Service ist bisher nur für Kunden in Deutschland verfügbar.
Das Münchner Auto-Abo-Startup Finn erhält eine Finanzierungszusage von bis zu einer Milliarde Euro. Die Mittel kommen von Banken wie Citi und Jefferies sowie Avellinia Capital. Die Finanzierung erfolgt über ein Asset-Backed-Security-Programm, bei dem die Autoflotte als Sicherheit dient. Mit dem Geld will Finn seinen Fuhrpark von derzeit 25.000 Fahrzeugen erweitern. Darüber hinaus bildet die Finanzierung die Grundlage für die Expansion in weitere europäische Märkte. Der Service ist bisher nur für Kunden in Deutschland verfügbar.
Das Münchner Auto-Abo-Startup Finn erhält eine Finanzierungszusage von bis zu einer Milliarde Euro. Die Mittel kommen von Banken wie Citi und Jefferies sowie Avellinia Capital. Die Finanzierung erfolgt über ein Asset-Backed-Security-Programm, bei dem die Autoflotte als Sicherheit dient. Mit dem Geld will Finn seinen Fuhrpark von derzeit 25.000 Fahrzeugen erweitern. Darüber hinaus bildet die Finanzierung die Grundlage für die Expansion in weitere europäische Märkte. Der Service ist bisher nur für Kunden in Deutschland verfügbar.
Die Zahl der Finanzierungsrunden für Mobilitäts-Startups ist 2024 auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Während 2021 noch 1.367 Runden gezählt wurden, waren es 2024 nur noch 696. Investoren setzen verstärkt auf wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle und meiden Unternehmen ohne klare Profitabilitätsaussichten. Trotz des Rückgangs wurden insgesamt 54 Milliarden US-Dollar in Mobilitäts-Startups investiert, was den zweithöchsten Wert nach 2021 darstellt. Die durchschnittliche Finanzierungsrunde war mit 78 Millionen US-Dollar größer als je zuvor.
Roadsurfer aus München hat von Avellinia Capital eine Finanzierung in Höhe von 30 Millionen Euro erhalten. Mit dem Kapital soll die Wohnmobilflotte von 8.500 auf 10.000 Fahrzeuge ausgebaut werden. Die Investition deckt alle bis 2025 geplanten Flottenkäufe ab, ohne dass zusätzliches Wachstumskapital benötigt wird. Roadsurfer wurde 2016 gegründet und ist auf Wohnmobilreisen in Europa und Nordamerika spezialisiert.
Die Zahl der Finanzierungsrunden für Mobilitäts-Startups ist 2024 auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Während 2021 noch 1.367 Runden gezählt wurden, waren es 2024 nur noch 696. Investoren setzen verstärkt auf wirtschaftlich tragfähige Geschäftsmodelle und meiden Unternehmen ohne klare Profitabilitätsaussichten. Trotz des Rückgangs wurden insgesamt 54 Milliarden US-Dollar in Mobilitäts-Startups investiert, was den zweithöchsten Wert nach 2021 darstellt. Die durchschnittliche Finanzierungsrunde war mit 78 Millionen US-Dollar größer als je zuvor.